Kommentar zur Gemeinderatssitzung 22. Oktober 2026

Kommentar von Gemeinderat Dr. Steffen Balz

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich meine Highlights aus der Sitzung des Gemeinderats am 22.10.2026 mit Euch teilen.

Das erste Highlight war die Verpflichtung unseres neuen Fraktionsmitglieds, Herrn Konstantinos Papaemmanouil. Es ist sehr schön, einen dritten Mitstreiter wieder mit an Bord zu haben.

Danach folgte der Tagesordnungspunkt, der die längste Diskussion auslöste: Sicherheits – und Verkehrsunfalllage in Backnang. Erster interessanter Fakt war der Rückgang der Diebstahlsdelikte seit Höchststand 2022.

Hierunter fällt besonders der Ladendiebstahl. Die aufgeklärten und die nichtaufgeklärten Fälle halten sich die Waage. Über die Gründe der rückläufigen Zahl kann nur spekuliert werden. Manche Räte vertraten die Ansicht, möglicherweise bestehe ein Dunkelfeld von Diebstählen, die nicht mehr angezeigt würden.

Ich brachte in die Diskussion, ob die Anwesenheit einer Gruppe, die man nur noch als „Angehörige einer mobilen Minderheit“ bezeichnen darf, mit Ansteigen oder Rückgang (Anreise und Abreise) der Delikte in Verbindung bringen könne. Herr Polizeirat Bossaller konnte darauf leider nicht antworten, da sich die Statistik auf das gesamte Jahr bezieht. Sondersituationen werden nicht erfasst (auch wenn dies interessant wäre / Anmerkung des Verfassers).

Selbst wenn die Diebstahlsdelikte vom absoluten Höchststand 2022 (583) bis 2025 (464) rückläufig sind, bedeutet dies, dass, statistisch gesehen, jeden Tag mindestens ein erfasster Diebstahl stattfindet. Von der Dunkelziffer wollen wir gar nicht reden!

Im Gegensatz zu der niedrigeren Zahl an Diebstahlsdelikten steigt die Zahl der sog. Wohnungseinbruchsdiebstahlsdelikte. Diese war, während der C-Krise, auf einem sehr niedrigen Stand von sieben Taten und hat sich auf 22 Einbrüche verdreifacht!

Auch hier kann man über die Gründe nur spekulieren. Thema Messerangriffe im öffentlichen Raum. Hier ist, nach dem Höchststand in 2024 (18 Taten), ein leichter Rückgang auf 15 registrierte Taten zu verzeichnen. Die Tätergruppe, die für Messerangriffe verantwortlich ist, sollte allgemein bekannt sein. Allenfalls ältere, von mir so benannte Tagesschau-Gläubige, könnten daran noch zweifeln und sich fragen, wer denn auf Andere mit dem Messer losgeht.

Ich benenne die fragliche Gruppe hier nicht, da ich mir diesbezüglich ein Schreibverbot auferlegt habe. Die Gedanken sind frei… Ähnliches gilt für die Sexualdelikte im öffentlichen Raum. Von einem Tiefstand 2023 (fünf erfasste Delikte) steigerte sich die Zahl auf 18 in 2025! Der Vortragende der Polizei erklärte die massive Steigerung mit Gesetzesänderungen. Gott sei Dank liegt hier die Aufklärungsquote bei über 70%. Um meinen Verdacht zu erhärten, musste ich aber nachfragen. Die Tatverdächtigen (sie sind erst Täter, wenn sie zweifelsfrei überführt und verurteilt wurden) setzen sich wie folgt zusammen: 4 Deutsche, 3 Syrer, 1 Palästinenser. Allein diese Zahlen belegen eine deutliche Überrepräsentation migrantischer Tatverdächtiger gegenüber Deutschen.

Was, darüber hinaus, die Deutschen angeht, läuft z.Zt. eine Nachfrage nach den Vornamen dieser Deutschen. In diesem Zusammenhang zwei Fun Facts. Herr Nothstein, der Redakteur der BKZ war zur Zeit der Erörterung dieser wichtigen Punkte plötzlich von den Zuschauerrängen verschwunden und kehrte erst zu den weniger problematischen Themen wieder zurück. Brauchte er frische Luft? Man kann nur spekulieren.

Auch die Ratskollegin der Grünen, Frau Kress, sah sich genötigt, zum Thema Sexualdelikte beizutragen. Sie wiederholte das im linksrotgrünen Milieu verbreitete Narrativ, ausschließlich Männer seien das Problem. Das stimmt nur bedingt, da es allgemein bekannt ist, dass auch Frauen Missbrauch begehen. Nur, wenn schon: welche Männer ? Der Vertreter der Polizei hatte es zuvor bereits berichtet.

Der letzte Teil der Kriminalitätsstatistik befasst sich mit der „Entwicklung der Tatverdächtigengruppen“. Hier sind die Zahlen seit Jahren extrem bedenklich. 50% der Tatverdächtigen sind „Nichtdeutsche“ (Synonym für Ausländer). Das bei einem prozentualen Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung von ca. 17%! Wie vorab schon erwähnt, bedeutet dies eine erhebliche Überrepräsentanz der Ausländer gegenüber den Deutschen im Bereich Kriminalität. Dasselbe gilt für jene Gruppe, die in der polizeilichen Statistik als „Flüchtlinge“ bezeichnet wird. „Korrektsprech“ (Neusprech) ist wohl eher „Geflüchtete“ oder „Schutzsuchende“. Nun ja, die Kritik am möglicherweise falschen Wort sollte den Grünen überlassen werden.

Jedenfalls spricht die Statistik dieser Gruppe einen Anteil von 13,6 % an den Tatverdächtigen zu. Dies korrespondiert mit einem Anteil von etwa 4 % an der Gesamtbevölkerung und zeigt auch hier eine deutliche Überrepräsentation.

Meine Meinung: wir, d.h. Merkel und ihre Stiefellecker, haben uns das Problem ins Land geholt und tun dies weiterhin. Abschiebungen gibt es so gut wie keine, trotz anderslautender Beteuerungen.

Wir werden weiterhin unter diesem Problem leiden, mental, körperlich und finanziell. Wir werden das Problem weiterhin verwalten. Verwalten können wir Deutschen schließlich meisterhaft!

Kommentar von Gemeinderat Dr. Steffen Balz