Wie sicher ist unsere Infrastruktur? â Mehr Vorsicht unter E-Scooter Fahrern
Leserbrief von Gemeinderat Dr. Steffen Balz
ZufÀlle gibt es!
Zum Thema Sicherheit der Energie -Infrastruktur hatte die AfD-Fraktion bereits am 29.01., als Reaktion auf den linksradikalen Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin, einen Antrag im, Backnanger Gemeinderat eingereicht. Dieser beschÀftigte sich mit den Themen Einbruchsicherung der wichtigen Infrastruktureinrichtungen, Vorhaltung von Notstromaggregaten und TreibstoffvorrÀten. Unser Antrag wurde kurz beantwortet. In dem Sinne, diese Informationen unterlÀgen der Geheimhaltung. Dem kann man zustimmen. Man hÀtte den Antrag aber in nichtöffentlicher Sitzung behandeln können.
Das tat man nicht. Unsere Fraktion behĂ€lt sich vor, nochmals einzureichen.Â
Ich finde, der Gemeinderat sollte das Recht haben, ĂŒber derart wichtige Themen informiert zu werden. Immerhin ist es erfreulich, dass sich die BKZ dieses Themas annimmt. Der Verdacht, der AfD-Antrag könne dafĂŒr ursĂ€chlich gewesen sein, lĂ€sst sich allerdings nur schwerlich abtun.
Auch das Thema der E-Scooter wurde von unserer Fraktion, die einfach nur die âSorgen und Nöteâ der Mitmenschen hört, versteht, und in ihre Arbeit aufnimmt, im Zusammenhang mit âFahrradfahrendenâ in der FuĂgĂ€ngerzone angesprochen.
Am 30.07. brachten wir den Antrag ein. Dieser enthielt u. A. die Forderung nach VerstĂ€rkten Kontrollen in der FuĂgĂ€ngerzone. Die Annahme wurde abgelehnt, da man Sich, seitens der Stadt, nicht zustĂ€ndig sieht. Uns wurde geraten, das Polizeirevier Backnang zu befragen, welches sich nicht in der Lage sieht, thematisch zu antworten, sondern die Anfrage an das PrĂ€sidium Aalen weiterleitet. Antwort steht am Tag der Einreichung dieses Leserbriefs noch aus. Jetzt jedoch die öffentliche AufklĂ€rungsaktion der Polizei am Backnanger Rathaus. Das ist in Ordnung. Der gezeigte Herr Knecht, vermutlich Ă60, zĂ€hlt allerdings sicher nicht zur anzusprechenden Zielgruppe Jugendlicher und junger Erwachsener. Es fragt sich, ob mit solchen Aktionen nicht Steuergelder sinnlos verblasen werden.
Leserbrief: Gemeinderat Dr. Steffen Balz
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